Projektübersicht

Die folgende Liste von Projekten bringt die Vielfalt an Ideen zum Ausdruck, die in der Doppelstadt darauf warten, zur Umsetzung der Entwicklungsprioritäten realisiert zu werden. Sie sind den Handlungsfeldern zugeordnet:

  • (A) Mobilitätswende
  • (B) Gemeinsame Innenstadtgestaltung
  • (C) Digitalkompetenz
  • (D) nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und
  • (E) Infrastruktur

Jedes dieser Projekte ist hier nur kurz beschrieben. Für detailliertere Informationen stehen die jeweiligen Ansprechpartner zur Verfügung. In der Spalte „Status“ wird der aktuelle Projektstand entsprechend folgender Klassifizierung dargestellt:

  • Idee
  • Konzeptionierung
  • Fördermittelantrag (FM) gestellt
  • Umsetzung

Mobilitätswende

Projekt 1: Smartes Fahrradroutennetz

Was machen wir?

Wir entwickeln ein grenzüberschreitendes Fahrradroutennetz, das sichere und komfortable Fahrradwege bietet. Dazu gehören neue Markierungen, Fahrradstraßen, intelligente Beleuchtung und Zählstationen für Fahrräder. Außerdem binden wir die Bürgerinnen und Bürger in die Planung über eine App ein.

Warum machen wir das?

Wir möchten den Fahrradverkehr sicherer, schneller und angenehmer gestalten. Gleichzeitig soll der Radverkehr gefördert werden, um die Umwelt zu entlasten und die Stadt energieeffizienter zu machen. Das Projekt hilft zudem bei der Verkehrsplanung und motiviert mehr Menschen, das Fahrrad zu nutzen.

Wie machen wir das?

Wir arbeiten gemeinsam mit der Bürgerschaft, um die besten Straßen für Fahrradwege auszuwählen. Sensoren an Laternen sorgen für eine anpassungsfähige Beleuchtung, die sich den Radfahrenden anpasst. Zählstationen erfassen und zeigen Verkehrsdaten an. An Kreuzungen werden Radfahrende bevorzugt, um Stopps zu vermeiden.

Mobilitätsstationen


Status Laufzeit Programm / Finanzierung Federführende Stelle

Prioritär 

01/2024 – 12/2026

Interreg A , kommunale Mittel, 

Stadt Frankfurt (Oder) 


Kurzbeschreibung

Mobilitätsstationen bündeln ÖPNV-Angebote, Fahrrad- und E-Scooter-Sharing, sichere Abstellanlagen und digitale Informationen an gut erreichbaren Punkten der Doppelstadt. Sie erleichtern den Umstieg zwischen Verkehrsmitteln und machen klimafreundliche Mobilität im Alltag einfacher nutzbar.

Das Projekt entwickelt bestehende Stationen weiter und ergänzt neue Standorte, abgestimmt auf das „Smarte Fahrradroutennetz“ und wichtige Zielorte wie Schulen, Haltestellen, P+R-Flächen und große Arbeitsstätten. Gleichzeitig werden digitale Dienste, Ladeinfrastruktur und Serviceangebote ausgebaut.


Standorte & Ausstattung

Räumliche Abdeckung

Mobilitätsstationen befinden sich bzw. sind geplant an ÖPNV-Knoten, Schulstandorten, wichtigen Umsteigepunkten und P+R-Flächen am Stadtrand.

Die Ausrichtung folgt dem „Smarten Fahrradroutennetz“ und schafft verlässliche Umstiegspunkte zwischen Fahrrad, Roller und ÖPNV.

Ausstattung (Zielbild)

  • Sichere Fahrrad- und Rollerabstellanlagen (teilweise überdacht, mit Fahrradboxen / „Fahrradparkhäusern“).
  • Sharing-Angebote (E-Scooter, ggf. Leihräder) mit verlässlicher Verfügbarkeit und klar gekennzeichneten Stellflächen.
  • E-Ladesäulen für Fahrräder, Roller und ggf. PKW an ausgewählten Stationen.
  • Digitale Information: Echtzeit-ÖPNV, Routenvorschläge, Hinweise zur Mitnahme von Rädern/Rollern im ÖPNV.

Ziele
  • Umstieg zwischen ÖPNV, Fahrrad und Sharing-Angeboten deutlich vereinfachen.
  • Mikromobilität (Fahrrad, E-Scooter) als Ergänzung zum ÖPNV stärken.
  • Verkehr in der Innenstadt entlasten (weniger Kurzstrecken mit dem Auto, besser genutzte P+R-Angebote).
  • Aufenthaltsqualität und Sicherheit an Haltestellen und Mobilitätsknoten erhöhen.

Ergebnisse und Kennzahlen

  • Anzahl eingerichteter Mobilitätsstationen bis 2026 (bestehend + neu).
  • Anzahl Stationen mit E-Ladeinfrastruktur und sicheren Abstellanlagen.
  • Nutzungsdaten: Umstiege, Sharing-Nutzung, Belegung von Stellflächen (soweit erfassbar).
  • Rückmeldungen aus Digitaltagen, Innovathon und laufender Beteiligung (Qualität, Sicherheit, Komfort).
 


Zentrale Maßnahmen

  • Analyse bestehender Stationen und Definition eines Doppelstadt-weiten Netzes von Mobilitätsstationen.
  • Anpassung der Stationen an das „Smarte Fahrradroutennetz“ (z.B. Lage der Stellflächen, Wegweisung).
  • Ausbau der E-Ladeinfrastruktur an ausgewählten Stationen.
  • Verbesserung der digitalen Zugänge: App-Integration, einfachere Bedienung, bessere Informationen zum Sharing.
  • Erprobung neuer Komfortelemente (WLAN, Sitzgelegenheiten, Unterstände, Lademöglichkeiten) an Pilotstationen.



Zeitplan

Bestandsaufnahme: Q1–Q2/2024
Konzept & Beteiligung: Q3/2024 – Q2/2025
Pilotstationen & Ausbau: Q3/2025 – Q4/2026

Digitaltage 2025 & Innovathon

Hinweise aus dem Forum

  • Teile des Konzepts sind bereits umgesetzt, es besteht jedoch weiterer Verbesserungsbedarf.
  • Spontanes Ausleihen von Rollern funktioniert nicht zuverlässig: teils keine Roller an den Stationen, teils zu aufwändige oder fehlerhafte App-Bedienung.
  • Mobilitätsstationen müssen konsequent an das „Smarte Fahrradroutennetz“ angebunden und entsprechend angepasst werden.
  • Ausstattung der Stationen mit E-Ladesäulen für Fahrräder, Roller und ggf. PKW ist wichtig.

Hinweise vom Innovathon

  • Wartebereiche an Mobilitätsstationen mit WLAN, Sitzflächen, Unterstellmöglichkeiten und Handylademöglichkeiten ausstatten.
  • Notfallknöpfe bzw. Notfallsäulen an ausgewählten Stationen vorsehen.
  • Optional: „Musikboxen“ bzw. sanfte Audioangebote, um Wartezeiten angenehmer zu gestalten (unter Berücksichtigung der Umgebung).
  • Bessere Kommunikation mit Nutzer:innen zu Regeln (z.B. korrektes Abstellen von Rädern/Rollern).
  • Verbesserte Abstimmung zwischen Dritt-Anbietern (Sharing-Betreiber) und der Stadt bezüglich Bedarfen und Verteilung der Fahrzeuge.

Verknüpfungen mit anderen Projekten

  • Enge Kopplung an das Projekt „Smartes Fahrradroutennetz“ (Routenführung, sichere Abstellflächen).
  • Ideenentwicklung im Rahmen von „Mobile Doppelstadt 2024–2026“ (Interreg VI A).
  • Nutzung von Daten aus dem „SmartDoubleDataCenter“ (Verkehrsdaten, Auslastung, ggf. Echtzeit-Infos).
  • Abstimmung mit Projekten zur Schulwegsicherheit und zu Digitaltagen / Innovathon-Formaten.

Dokumente & Materialien


Kontakt:

Ansprechperson: N. N.
Einheit: Smart City
E-Mail: smartcity@frankfurt-oder.de
Telefon: +49 (0)335 | 552 9000

FrankfurtMobilApp


Status Laufzeit Programm / Finanzierung Federführende Stelle

Prioritär 

01/2025 – 12/2027

Smart-City-Strategie der Doppelstadt

mögliche Kofinanzierung durch Interreg / Landesprogramme 

Stadt Frankfurt (Oder) in Abstimmung mit Verkehrsunternehmen


Kurzbeschreibung

Die FrankfurtMobilApp bündelt Informationen zu Mobilität in der Doppelstadt in einer gemeinsamen digitalen Anwendung. Nutzer:innen können sich Fahrpläne, Umstiegsoptionen, Echtzeitinformationen, Störungen und die besten Routen für Rad, ÖPNV und Fußwege anzeigen lassen.

Ziel ist eine integrierte, zweisprachige Mobilitäts-App, die Angebote in Frankfurt (Oder) und Słubice zusammenführt, Wegeketten sichtbarer macht und so die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel im Alltag erleichtert.



Raumbezug & Verkehrsdaten

Räumliche Abdeckung


Die App deckt das gesamte Gebiet der Doppelstadt ab: Innenstadt Frankfurt, gesamte Stadtteile, Słubicer Stadtgebiet, wichtige Korridore (Brücken, Achse Bahnhof – Innenstadt – Słubice), zentrale Umsteigepunkte (Bahnhöfe, Busknoten, geplante Mobilitätsstationen).

Funktionen für Nutzer/-innen

  • Multimodales Routing (ÖPNV, Rad, Fuß – perspektivisch Sharing-Angebote).
  • Echtzeitinformationen zu Abfahrten, Verspätungen, Störungen.
  • Anzeige von Haltestellen, Mobilitätsstationen, Abstellanlagen für Räder.
  • Perspektivisch: Hinweise zu Barrierefreiheit und Schulwegsicherheit.

Datenquellen und Verknüpfung

Geplante Verknüpfung mit Fahrplandaten der Verkehrsunternehmen, Daten aus Verkehrszählungen, dem SmartDoubleDataCenter und dem GIS-Portal der Doppelstadt.


Ziele
  • Nutzung von ÖPNV, Rad- und Fußverkehr im Alltag erhöhen.
  • Mobilitätsinformationen in der Doppelstadt auf einer Plattform bündeln.
  • Grenzüberschreitende Mobilität zwischen Frankfurt (Oder) und Słubice vereinfachen.
  • Datenbasis für weitere Mobilitätsplanungen verbessern (Auswertung von Routen- und Nutzungsdaten).

Ergebnisse und Kennzahlen

  • App-Launch mit Basisfunktionen bis Ende 2028.
  • Mind. 3.000 aktive Nutzer:innen im ersten Jahr nach Einführung.
  • Vollständige Integration der wichtigsten ÖPNV-Linien und Haltestellen der Doppelstadt.
  • Regelmäßige Auswertungen zu genutzten Routen und nachgefragten Verbindungen.



Zentrale Maßnahmen

  • Konzeption der App-Funktionen gemeinsam mit Verkehrsunternehmen und Nutzergruppen.
  • Aufbau einer technischen Plattform inkl. Schnittstellen zu Fahrplan- und Echtzeitdaten.
  • Entwicklung eines zweisprachigen, barrierearmen User-Interface (DE/PL).
  • Pilotbetrieb mit ausgewählten Funktionen und iteratives Nutzerfeedback.
  • Integration weiterer Dienste (Mobilitätsstationen, Radrouten, Baustelleninformationen).



Zeitplan

Konzeptphase: 2025
Entwicklung & Pilot: 2026
Roll-out & Weiterentwicklung: ab 2027

Digitaltage 2025 & Innovathon

Hinweise aus dem Forum

  • Eine vergleichbare Lösung wird aktuell von der SVF als Single-Sign-On-App vorbereitet; die FrankfurtMobilApp muss sich hier sinnvoll einfügen.
  • Wichtig ist, dass die App mindestens eine bestehende Anwendung ersetzt (z. B. VBB-App, Routenplaner, Buchungs-App für Räder/Roller an Mobilitätsstationen) und nicht nur „eine weitere App“ darstellt.
  • Die App soll fortlaufend gemeinsam mit Nutzer:innen weiterentwickelt werden (Feedback-Schleifen, Beta-Tests, Beteiligung bei der Funktionspriorisierung).
  • Möglichkeit zum Anlegen von Profilen: Fahrgemeinschaften bilden, Meilen- oder Bonuspunkte sammeln, Tickets buchen (inkl. Nutzung von Rädern/Rollern bis zum Endziel).
  • Einbindung aktueller Verkehrsdaten in Echtzeit (z. B. Staus, Sperrungen) zur Stauvermeidung und besseren Routenplanung.
  • Zur Veröffentlichung der App braucht es eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit mit klarer Kommunikation der Vorteile für die Nutzer:innen

Hinweise vom Innovathon

  • Integration eines „Mängelmelders“ in der App: schlechte Taktung, Vorschläge für neue Verbindungen und weitere Hinweise können direkt an die SVF gemeldet werden – insbesondere auch aus dem Schülerverkehr.
  • Die App sollte die Möglichkeit bieten, „Smarte Rufbus-Routen“ zu generieren: Nutzer:innen melden ihren Bedarf von A nach B, die App berechnet eine intelligente Route und ein Rufbus fährt diese ab (ähnlich Paketlogistik).
  • QR-Codes mit Hinweisen zur App an Haltestellen, Mobilitätsstationen und ausgewählten Orten, ggf. auch auf dem Boden markiert, um Sichtbarkeit und Zugänglichkeit zu erhöhen.
  • Möglichkeit von Push-Benachrichtigungen für ausfallende oder verspätete Verbindungen und Linien, insbesondere relevant für Eltern, um zu wissen, wenn Kinder später oder gar nicht nach Hause kommen.

Verknüpfungen mit anderen Projekten

  • Nutzt Daten aus dem „Smartes Fahrradroutennetz“ zur Routenplanung für Radverkehr.
  • Verknüpft sich mit „Mobilitätsstationen“ als Einstiegspunkte in der App.
  • Koppelt an das SmartDoubleDataCenter und das GIS-Portal.
  • Kann in Beteiligungsformaten (z.B. Digitaltage) beworben und getestet werden.

Dokumente & Materialien


Kontakt

Ansprechperson: N. N.
Einheit: Smart City
E-Mail: smartcity@frankfurt-oder.de
Telefon: +49 (0)335 | 552 9000

Projekt 4: Intelligente Verkehrssteuerung

Was machen wir?

Wir entwickeln ein System zur intelligenten Verkehrssteuerung. Dieses System wertet Informationen über den Verkehr und die Luftverschmutzung aus, um Ampeln und Verkehrszeichen besser zu steuern.

Warum machen wir das?

Wir wollen den Verkehr sicherer und effizienter gestalten. Dadurch können wir Einsatzfahrzeuge schneller durch den Verkehr bringen und Schulwege sicherer machen.

Wie machen wir das?

Wir nutzen zentrale oder dezentrale Informationen, um Steuersignale für Ampeln und Verkehrszeichen zu erstellen. So können wir z. B. Ampeln für Feuerwehr oder Polizei auf grün schalten und alternative Routen für andere Fahrzeuge anbieten.

Gemeinsame Innenstadtgestaltung

Projekt 5: Große Smartstraße

Was machen wir?

Wir bauen die Große Scharrnstraße zu einer „Großen Smartstraße“ mit moderner Technologie wie smarten Bänken, Lichtern und Zebrastreifen aus.

Warum machen wir das?

Damit die Menschen digitale Technologien ausprobieren und ihre Vorteile erleben können. Außerdem soll die Straße ein Ort werden, an dem Bürger miteinander und mit der Stadtverwaltung ins Gespräch kommen.

Wie machen wir das?

Durch die Installation von smarten Geräten und Kommunikationsstationen, die die Straße in einen attraktiven und interaktiven Raum verwandeln.

Projekt 6: Smarte Straßenbeleuchtung für die Doppelstadt

Wir stellen in Frankfurt (Oder) die Straßenbeleuchtung auf smarte LED-Leuchten um und automatisieren sie.

Warum machen wir das? 

Damit wollen wir den Stromverbrauch senken, Reparaturen schneller durchführen, das Projekt SmartRiver unterstützen und die Straßen sicherer machen.

Wie machen wir das?

Wir nutzen smarte Leuchten mit Sensoren für Verkehrszählung, Wetterdaten, Emissionsmessung und eine flexible Beleuchtung. Außerdem verknüpfen wir das System mit der E-Mobilität und verbessern das Stromnetz.

Projekt 7: Digitale Stadtführungen

Was machen wir?    

Wir erforschen, wie Städte gebaut wurden, welche Denkmäler und Kunstwerke es im öffentlichen Raum gibt und wie sie sich im Laufe der Zeit verändert haben. Außerdem rekonstruieren wir verschwundene Straßen, Plätze und Gebäude sowie nicht verwirklichte Bauprojekte. Diese Forschungsergebnisse bereiten wir digital auf, damit sie für die universitäre Lehre, Forschung und den Tourismus genutzt werden können. Wir erstellen Videos, Audio-Guides und virtuelle Stadtführungen, um die Geschichte der Stadt sichtbar und erlebbar zu machen.

Warum machen wir das?    

Wir möchten die Stadtgeschichte lebendig und verständlich für alle Menschen machen, damit sie mehr über ihre Stadt lernen können und ihre eigenen Erlebnisse teilen können.

Wie machen wir das?    

Wir erstellen digitale Videos, Audio-Guides und virtuelle Touren. Diese werden online und in der Frankfurt-App verfügbar sein, um Menschen durch die Stadt zu führen und Geschichten zu erzählen.

Projekt 8: Sicherer Schulweg

Was machen wir?    

Wir entwickeln ein System, das Schulwege sicherer macht. Mit einer App erfassen Eltern, Schüler und andere Interessierte wichtige Informationen zu Gefahrenstellen auf dem Schulweg, wie z. B. Haltestellen, Querungsstellen, Beleuchtung oder Verkehrsdichte. Zusätzlich nutzen wir intelligente Sensoren, um diese Gefahrenzonen zu überwachen. Bei Gefahrensituationen werden Kinder und andere Verkehrsteilnehmer über smarte Geräte wie Smartphones, Jacken oder Ampeln gewarnt.

Warum machen wir das?    

Damit Kinder sicherer unterwegs sind und lernen, sich selbstständig und sicher im Straßenverkehr zu bewegen.

Wie machen wir das?    

Wir sammeln Daten über den Schulweg und Gefahrenstellen. Diese Daten werden genutzt, um Gefahren zu erkennen und Kinder sowie andere Verkehrsteilnehmer durch Warnsignale auf mögliche Gefahren hinzuweisen.

Digitalkompetenz

Projekt 9: Mobiler Bildungsbaukasten

Was machen wir?

Wir haben einen Baukasten mit Elementen, um technische Experimente und Projekte zu zeigen, wie zum Beispiel Elektromotoren und Roboter. Wir gehen damit in Kitas und Schulen, um Kindern Technik spielerisch zu erklären.

Warum machen wir das? 

Wir wollen, dass Kinder neugierig auf Technik werden, selber forschen und experimentieren. Auch Kinder, die weniger Zugang zu Bildung haben, sollen diese Chance bekommen.

Wie machen wir das?

Wir besuchen Kitas, Schulen und auch Spielplätze. Dort zeigen wir die Technik und lassen die Kinder selbst ausprobieren, wie sie funktioniert.

Projekt 10: Langes Wochenende der Technik

Was machen wir? 

Wir organisieren ein wissenschaftliches Picknick und einen Tag der offenen Tür bei öffentlichen Einrichtungen und Firmen, die in den Bereichen Technik, Wissenschaft und MINT tätig sind.

Warum machen wir das?

Wir möchten Kinder und Eltern über technische Berufe und Forschung informieren und sie dafür begeistern. Außerdem wollen wir zeigen, wie technische Lösungen im Alltag angewendet werden können.

Wie machen wir das? 

Durch spielerische und attraktive Präsentationen, bei denen Firmen und Einrichtungen ihre Projekte und Tätigkeiten vorstellen.

Bildungsportal für die Doppelstadt

Kurzbeschreibung

StatusPrioritär 

Laufzeit: 01/2024 – 12/2026

Programm / Finanzierung: ESF-Plus-Programm „Bildungsbrücken bauen

Federführende Stelle: Bildungsbüro im Frankfurt-Słubicer Kooperationszentrum in Zusammenarbeit mit Schulen und Bildungsträgern

Das Bildungsportal bündelt erstmalig die wichtigsten Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungsangebote in Frankfurt (Oder) und Słubice in einer gemeinsamen, zweisprachigen Plattform. Bürger:innen finden hier übersichtlich Kitas, Schulen, außerschulische Lernorte, Beratungsstellen, Angebote der politischen Bildung und beruflichen Orientierung – inklusive Kontakt, Zuständigkeiten und aktuellen Terminen.

Das Portal stärkt Transparenz, erleichtert Zugänge und unterstützt die strategische Bildungsplanung der Doppelstadt, indem Angebots- und Nutzungsdaten systematisch erfasst und ausgewertet werden.


Ziele

  • Transparenz über Bildungsangebote und Zuständigkeiten in der Doppelstadt schaffen.
  • Zugänge zu Beratung und Unterstützung für Familien deutlich vereinfachen.
  • Bildungsakteur:innen eine gemeinsame Datenbasis für Planung und Kooperation bereitstellen.
  • Die grenzüberschreitende Bildungslandschaft (Frankfurt–Słubice) sichtbar und nutzbar machen.

Zentrale Maßnahmen

  • Aufbau einer mehrsprachigen Datenbank mit Bildungs- und Beratungsangeboten.
  • Entwicklung eines nutzerfreundlichen, responsiven Webportals inkl. Filter- und Suchfunktionen.
  • Systematische Erhebung und Pflege der Daten in Kooperation mit Bildungseinrichtungen.
  • Einbindung des Portals in Formate wie Digitaltage, Bildungsforum und Bildungsbeirat.
  • Perspektivische Verknüpfung mit Dashboards und Planungsdaten (z.B. Übergänge, Fachkräftesicherung).

Ergebnisse und Kennzahlen

  • Mind. 90 % der formalen Bildungseinrichtungen im Portal erfasst (Kita, Schule, Berufsschule).
  • Mind. 50 außerschulische Lernorte und Projekte mit Profilseite im Portal.
  • Regelmäßige Nutzungsauswertung (Besuche pro Monat, Suchanfragen nach Themen, Downloads).
  • Jährlicher Bericht für Bildungsbeirat und Stadtpolitik auf Basis der Portaldaten.

Zeitplan

Konzeptphase: 2023-3034
Aufbau & Pilot: 2025
Roll-out & Verstetigung: 2026

Zielgruppen & Formate

Zielgruppen

  • Familien und Erziehungsberechtigte
  • Kinder und Jugendliche (Kita, Schule, Übergang in Ausbildung und Studium)
  • Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Bildungsakteur:innen
  • Erwachsene in Weiterbildung, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

Formate im Portal

  • Digitale Angebotsdatenbank (Kitas, Schulen, Kurse, Projekte, Beratungsstellen)
  • Thematische Einstiege (Frühe Bildung, Übergänge, Inklusion, politische Bildung, Fachkräftesicherung)
  • Kalender mit Veranstaltungen, Fortbildungen und Aktionen der Bildungslandschaft
  • Servicebereich mit Downloads, Checklisten und mehrsprachigen Informationen.

Mitmachen

Bildungsakteure aus der Doppelstadt können ihre Angebote eigenständig zur Veröffentlichung vorschlagen oder aktualisieren.


Verknüpfungen mit anderen Projekten

  • Schlüsselbaustein im Handlungsfeld „Digitalkompetenz und Bildungslandschaft“ der Smart-City-Strategie.
  • Eng verknüpft mit „Mobiler Bildungsbaukasten“ (Projekt 9) und „Langes Wochenende der Technik“ (Projekt 10).
  • Unterstützt die grenzüberschreitende Bildungsarbeit im Rahmen von „Bildungsbrücken bauen“ und Digitaltagen.
  • Perspektivische Datenbasis für ein Bildungs-Dashboard (z.B. Übergänge, Teilhabe, Fachkräftesicherung).

Projekt 12: Kinder- und Jugendlichenuniversität

Was machen wir?

Wir bieten eine Kinder- und Jugendlichenuniversität an. Dort lernen Kinder und Jugendliche spielerisch technische Dinge und Grundlagen aus den Bereichen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). 

Warum machen wir das?

Wir wollen mehr junge Menschen für technische Berufe begeistern. Es gibt viele technische Jobs, aber zu wenig Fachkräfte. Wenn wir frühzeitig Interesse wecken, können wir später mehr Leute für diese Berufe gewinnen. 

Wie machen wir das?

Wir bringen den Kindern und Jugendlichen technische Themen auf eine unterhaltsame Art näher. Sie lernen durch Spiele und praktische Beispiele, technische Themen besser zu verstehen und Spaß dabei zu haben.

Projekt 13: Grenzüberschreitende MINT Studiengänge

Was machen wir?    

Wir richten gemeinsame MINT-Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zwischen der BTU Cottbus-Senftenberg und der Universität Zielona Góra ein.

Warum machen wir das?    

Wir wollen die MINT-Bildung in der Region verbessern und unser Studienangebot für zukünftige Studierende attraktiver machen. Studierende sollen ein Diplom beider Universitäten erwerben

Wie machen wir das?    

Die Universitäten arbeiten zusammen, damit Studierende ein Diplom von beiden Universitäten bekommen und Schüler durch gemeinsame Aktivitäten in MINT-Fächern lernen können.

nachhaltige Wirtschaftsentwicklung

Projekt 14: Makerspace

Was machen wir?    

Wir schaffen einen Makerspace, also eine Hightech-Werkstatt, die für alle offen ist. Hier können Menschen, wie Schüler, Studenten, Gründer oder Start-ups, moderne Maschinen, Werkzeuge und Software nutzen. In dieser Werkstatt können sie Prototypen oder kleine Serien von Produkten herstellen und neue Ideen entwickeln. Zusätzlich gibt es Schulungen und Beratung, um sie bei der Gründung und Weiterentwicklung ihrer Projekte zu unterstützen. Es ist ein Ort, an dem Ideen entstehen, Innovationen diskutiert und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden.

Warum machen wir das?    

Wir wollen Innovationen fördern, Start-ups und Unternehmen unterstützen und neue Ideen in Bereichen wie KI und IT voranbringen. 

Wie machen wir das?    

Durch Bereitstellung von Maschinen, Werkzeugen, Schulungen und einer kreativen Gemeinschaft, die gemeinsam Projekte umsetzt und sich gegenseitig hilft.

Projekt 15: Schülerforschungszentrum

Was machen wir?    

Wir schaffen einen Makerspace und ein Schülerforschungszentrum (SFZ). Der Makerspace bietet Hightech-Maschinen, Werkzeuge und Software für Start-ups, Studierende und Kreative. Im SFZ können Schüler eigene Projekte umsetzen, z. B. mit 3D-Druckern, Programmiersprachen und technischer Software experimentieren. Außerdem gibt es   Bildungsangebote in MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) für Schüler, Studierende und Lehrkräfte.

Warum machen wir das?    

Wir wollen Innovationen, Wissensaustausch und Zusammenarbeit fördern, Schüler und junge Menschen auf ihrem Weg in die Technologie und mögliche Selbständigkeit   unterstützen und überregional Talente und Unternehmen anziehen.

Wie machen wir das?    

Durch Bereitstellung von Hightech-Ausrüstung, kreativen Räumen, Workshops und Schulungen sowie durch die Zusammenarbeit zwischen dem Makerspace, Schulen und der Region. Schüler und Nutzer erhalten Zugang zu moderner Technik, und es gibt Unterstützung durch erfahrene Fachleute. 

Projekt 16: Gutachtenkataster

Was machen wir?    

Wir haben ein Verzeichnis für Gewerbeflächen (Gewerbeflächenkataster) in Frankfurt (Oder) erstellt und erweitern es mit einem Gutachten-Verzeichnis (Gutachtenkataster). 

Warum machen wir das?    

Damit alle, die sich für Gewerbeflächen interessieren, schneller und einfacher an wichtige Informationen (z.B. Gutachten, Expertisen, Stellungnahmen zu den relevanten Flächen, verfügbare Internetbandbreite, Medieninfrastruktur) kommen. 

Wie machen wir das?    

Wir digitalisieren und bündeln Berichte und relevante Infos zu den Flächen.

Projekt 17: SmartRiver Folgeprojekt – MIGRATE

Was machen wir?

Wir entwickeln ein grenzüberschreitendes Überwachungssystem für Wasser- und Luftqualität, um Daten für den Hochwasserschutz zu sammeln. Außerdem planen wir, dieses System zu erweitern, damit es im Krisenmanagement genutzt werden kann.

Warum machen wir das?

Wir wollen besseren Schutz vor Hochwasser ermöglichen und gleichzeitig untersuchen, wie die gesammelten Daten in Krisensituationen hilfreich sein können. Das Projekt soll auch in einem internationalen Konsortium weiterentwickelt werden.

Wie machen wir das?    

Wir nutzen intelligente Technik, um genaue hydrologische Daten zu sammeln. Diese Daten helfen, Hochwasser besser vorherzusagen und Schutzmaßnahmen zu optimieren. Gleichzeitig prüfen wir, welche zusätzlichen Elemente für den Einsatz in Krisenmanagementverfahren erforderlich sind.

Projekt 18: Energie Effizienz in öffentlichen Gebäuden

Was machen wir?

Wir untersuchen, wie man die Energie in öffentlichen Gebäuden besser nutzen kann. Dabei prüfen wir technische, digitale und soziale Lösungen.

Warum machen wir das?

Wir machen das, um die Energiewende zu unterstützen und ältere Gebäude effizienter zu machen, damit weniger Energie verbraucht wird.

Wie machen wir das?

Wir nutzen Ideen des IHP aus dem EU-Projekt e-balance, achten auf Energieeffizienz, aber auch auf Datenschutz und Datensicherheit.

Projekt 19: Energie Steuerung in Wohnhäusern

Was machen wir?    

Wir entwickeln ein System, um die Energie in Wohnhäusern besser zu steuern.

Warum machen wir das?

Damit alte Gebäude energieeffizienter werden und Teil eines zukünftigen Energienetzes sind.

Wie machen wir das?

Wir nutzen eine spezielle Technologie des IHP, die Energieprozesse in den Gebäuden überwacht und steuert, während wir auf Datenschutz achten.

Projekt 20: SmartCityControlCenter (S3C)

Was machen wir?

Wir bauen ein Kontrollzentrum für die Stadt. Dort sammeln und vernetzen wir wichtige Daten aus der Stadt von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen, steuern Verkehrsflüsse und Koordinierung Ver- und Entsorgunsaufgaben.

Warum machen wir das?

Wir machen das, um die Stadt besser und umweltfreundlicher zu steuern, Energie zu sparen und die Stadt sicherer zu machen.

Wie machen wir das?

Wir nutzen moderne Technik, um die Daten zu sammeln und mit Künstlicher Intelligenz auszuwerten. So können wir die Stadt effizienter betreiben.

Infrastruktur

Projekt 21: Digitaler Zwilling

Was machen wir?    

Wir erstellen ein 3D-Modell der Stadt Frankfurt (Oder) und veröffentlichen es im Internet.

Warum machen wir das?    

Das Modell hilft bei der Planung, Simulationen und anderen Aufgaben der Stadtverwaltung. Es kann auch Zusatzinformationen für Stadtführer und Behörden bereitstellen.

Wie machen wir das?    

Zuerst werden einfache Modelle mit Gebäuden und Dächern erstellt. Später werden echte Fassadenbilder hinzugefügt und spezielle 3D-Modelle von wichtigen Gebäuden erstellt.

Projekt 22: Digitale Modellierung von Bauwerken

Was machen wir?    

Wir erstellen digitale Modelle von Bauwerken (BIM), die alle Eigenschaften von Gebäuden darstellen – von der Planung bis zum Abriss. Eine einfache Erklärung von BIM finden Sie im YouTube-Video: Was ist Building Information Modeling (BIM)? BIM in 5 Minuten erklärt!

Warum machen wir das?    

Wir machen das, um Bauprozesse in Frankfurt (Oder) effizienter, transparenter und kostengünstiger zu gestalten.

Wie machen wir das?    

Wir nutzen spezielle Software, um alle Daten eines Gebäudes digital zu erfassen und vernetzen alle Projektpartner mit einem einheitlichen Format.

Projekt 23: Smart-City-Board

Was machen wir?    

Wir entwickeln das Smart-City-Board, das Städte, Forschung und Wirtschaft zusammenbringt, um die smarte Doppelstadt Frankfurt (Oder) und Słubice zu fördern.

Warum machen wir das?    

Wir wollen Kooperationen und Förderungen finden, um die Smart City gemeinsam weiterzuentwickeln.

Wie machen wir das?    

Wir arbeiten mit Stadtverwaltungen, Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft zusammen, um gemeinsam Lösungen für die Smart City zu finden.

Projekt 24: Mobile Bürgerdienste (MoBüD)

Was machen wir?    

Wir bieten mobile Bürgerdienste an. Diese Dienstleistungen werden nicht nur in Verwaltungsgebäuden, sondern auch in Ortsteilen mit einem speziellen Fahrzeug angeboten.

Warum machen wir das?    

Wir machen das, um Menschen zu helfen, die Schwierigkeiten haben, zur Verwaltung zu kommen, zum Beispiel wegen eingeschränkter Mobilität.

Wie machen wir das?    

Wir nutzen ein Fahrzeug, das durch die Stadt fährt und an festen Orten zu festen Zeiten anhält, um die Bürgerdienste direkt vor Ort anzubieten. 

Projekt 25: SmartDoubleDatacenter (S2D)

Was machen wir?

Wir bauen zwei Rechenzentren, die die digitale Infrastruktur für eine Stadt bereitstellen. Diese Rechenzentren werden viele Daten speichern, verarbeiten und für verschiedene Nutzer bereitstellen.

Warum machen wir das?    

Die Datenmengen wachsen und wir brauchen eine gute und sichere digitale Grundlage, um Entscheidungen in der Politik zu treffen, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und die Stadt besser zu organisieren.

Wie machen wir das?    

Wir bauen die Rechenzentren so, dass sie flexibel und anpassbar sind. Die IT-Infrastruktur wird sicher und effizient gestaltet, sodass auch Künstliche Intelligenz (KI) genutzt werden kann. Wir arbeiten dabei schrittweise und passen uns immer wieder neuen Herausforderungen an.

Projekt 26: GIS-Plattform

Was machen wir?    

Wir bauen eine GIS-Plattform (GeoInformationsSystem) für die Stadt, die Stadtwerke und die Wasser- und Abwassergesellschaft auf. Diese Plattform verbindet verschiedene Datenquellen und ermöglicht es, wichtige Informationen zu sammeln und auszutauschen. Zusätzlich wird eine LoRaWAN-Infrastruktur aufgebaut, um Sensoren in der Stadt zu nutzen, die Daten zu Themen wie Luftqualität, Verkehr und Sicherheit liefern. Zum Beispiel kann über LoRaWAN ein „Angst-Tracker“ genutzt werden, der den Standort eines Bürgers erfasst und bei Betätigung die Straßenbeleuchtung hochfahren und eine Meldung an die Sicherheitskräfte verschicken kann.

Warum machen wir das?    

Wir tun das, um die Stadt smarter und effizienter zu machen. Durch die Verbindung und Nutzung von Daten können wir schneller Probleme erkennen, zum Beispiel beschädigte Straßen oder überfüllte Radwege. Dies hilft, die Stadt sicherer, umweltfreundlicher und lebenswerter zu gestalten.

Wie machen wir das?    

Wir verbinden die bestehenden Geoinformationssysteme über eine gemeinsame Datenbank und bauen LoRaWAN-Gateways auf. Diese Gateways ermöglichen es, Sensoren in der Stadt zu nutzen, um Daten zu sammeln und auszuwerten.

Projekt 27: SmartRiver und Smart River II

Was machen wir?    

Wir entwickeln ein System, das die Wasser- und Luftqualität überwacht. Es hilft, Hochwasser in der Stadt und am Fluss Oder zu verhindern. 

Warum machen wir das?    

Wir wollen die Menschen vor Hochwasser schützen und die Umwelt überwachen.

Wie machen wir das?

Wir installieren intelligente Geräte, die Daten sammeln. Mit diesen Daten können wir Hochwasser besser vorhersagen und Schutzanlagen verbessern.

Projekt 28: Hybride Smart City Foren

Was machen wir?    

Wir führen Smart City Projekte durch, die sowohl die technische Infrastruktur als auch den Alltag der Bürgerinnen und Bürger betreffen. Dabei wollen wir Möglichkeiten schaffen, wie die Menschen in der Stadt sich einbringen können, sowohl online als auch offline.

Warum machen wir das?    

Wir machen das, um das Zusammenleben in der Stadt zu verbessern. Außerdem wollen wir den Menschen mehr Möglichkeiten geben, sich an politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen zu beteiligen.

Wie machen wir das?    

Wir nutzen die Erfahrungen aus früheren Projekten, um eine Mischung aus Online- und Offline-Treffen (hybride Foren) zu organisieren. Diese Foren sollen den Menschen helfen, Ideen für die Smart City mitzugestalten. Wir wollen dafür Fördergelder beantragen und mit Partnern eine Plattform entwickeln, die diese Beteiligung dauerhaft möglich macht.

Projekt 29: Smart City Begleitforschung an der ENS

Was machen wir?    

Wir sammeln Wissen über Smart City Projekte und unterstützen die Doppelstadt und private Akteure dabei, ihre Smart City Strategie umzusetzen. Dazu entwickeln wir Foren, bei denen Menschen analog und digital zusammenarbeiten.

Warum machen wir das?    

Wir möchten helfen, die Smart City Strategie erfolgreich umzusetzen. Wir bringen Erfahrungen aus Deutschland und Europa ein, damit die Stadt moderne Technologien verantwortungsvoll nutzt und das Leben der Bürger/-innen verbessert.

Wie machen wir das?    

Wir sammeln Berichte, organisieren Foren für Zusammenarbeit und entwickeln Formate, um die Auswirkungen neuer Technologien auf den Alltag der Menschen zu verstehen.

Projekt 30: Datenaustauschplattform

Was machen wir?    

Wir entwickeln ein System, das Wasser und Luft überwacht. Außerdem untersuchen wir, wie alle wichtigen Daten für eine Smart City (z.B. Umwelt, Energie) zusammengeführt und sicher gespeichert werden können.

Warum machen wir das?    

Wir wollen die Stadt vor Hochwasser schützen und die Umwelt überwachen. Außerdem wollen wir die Stadt effizienter machen und sicherstellen, dass die Daten der Menschen geschützt sind.

Wie machen wir das?    

Wir installieren Geräte, die Daten sammeln und austauschen. Diese Daten werden sicher gespeichert, und die Nutzer können kontrollieren, wie ihre Daten verwendet werden. Verschiedene Bereiche wie Umwelt und Energie werden in einem System verbunden.