3. Digitalkompetenzen für alle Generationen
Bildungsportal, Kinder- und Jugendlichen-Universität, MINT-Studiengänge u. a.
Zentrale Aussagen
- Digitale Kompetenzen wurden systematisch definiert; aus Sicht des sozialen Unternehmertums spielen Zukunftskompetenzen eine zentrale Rolle.
- KI wurde als Chance zur Förderung der Mehrsprachigkeit und Inklusion hervorgehoben – besonders relevant für die Doppelstadt.
- Gleichzeitig wurde betont, dass technische Lösungen im Alltag nicht immer zuverlässig sind – analoge Zugänge bleiben wichtig.
Zielgruppen & Formate
- Senior:innen (ca. 25 % der Bevölkerung): Idee von „Digitalposten“ und Unterstützung des Seniorentreffs durch regelmäßige digitale Angebote.
- Junge Menschen: Sie sollen mit vielfältigen Angeboten gehalten und nach Ausbildung/Studium zur Rückkehr in die Doppelstadt motiviert werden.
- Brücke zwischen Universität, Bildungsakteuren und Unternehmen: bessere Vernetzung, z. B. durch Wochenendjobs und praxisorientierte Formate.
In den Digitaltagen wurde deutlich, dass digitale Kompetenzen in der Doppelstadt breit verstanden werden: Sie umfassen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Zukunftskompetenzen, Mehrsprachigkeit und die Fähigkeit, mit Unsicherheit und Veränderungen umzugehen.
- Die digitalen Kompetenzen wurden fachlich durch Frau Liebetanz definiert; aus Sicht des sozialen Unternehmertums (Frau Käfer) spielen insbesondere Zukunftskompetenzen eine zentrale Rolle.
- Maßnahmen müssen zur Doppelstadt passen und das Mindset beider Stadtteile berücksichtigen – also unterschiedliche Erfahrungen, Erwartungen und Sprachen.
- Es wurde die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Förderung von Mehrsprachigkeit und Inklusion betont; zugleich wurde darauf hingewiesen, dass technische Lösungen im Alltag nicht immer zuverlässig sind.
- Rund 25 % der Bevölkerung sind Seniorinnen und Senioren; vorgeschlagen wurden „Digitalposten“ sowie die regelmäßige digitale Unterstützung des Seniorentreffs.
- Ein zentrales Anliegen ist, junge Menschen nicht nur mit vielfältigen Angeboten in der Doppelstadt zu halten, sondern sie nach Ausbildung oder Studium zur Rückkehr zu gewinnen.
- Unternehmen sehen die Fachkräftesicherung als zentrales Thema und regen verbindliche Formate mit Schulen, Hochschule und MINT-Studiengängen (Projektwochen, Praktika, duale Modelle) an.
Prioritäre Projekte
Höchstbewertetes Projekt, wichtig für Fachkräftesicherung und lebenslanges Lernen.
Bedarf insbesondere durch anwesende Unternehmen signalisiert; MINT-Kompetenzen als Baustein lebenslangen Lernens.
Zentrale Plattform, um Projekte sichtbar zu machen und Wissenstransfer in die Praxis zu tragen.