3. Digitalkompetenzen für alle Generationen

Bildungsportal, Kinder- und Jugendlichen-Universität, MINT-Studiengänge u. a.

Zentrale Aussagen

  • Digitale Kompetenzen wurden systematisch definiert; aus Sicht des sozialen Unternehmertums spielen Zukunftskompetenzen eine zentrale Rolle.
  • KI wurde als Chance zur Förderung der Mehrsprachigkeit und Inklusion hervorgehoben – besonders relevant für die Doppelstadt.
  • Gleichzeitig wurde betont, dass technische Lösungen im Alltag nicht immer zuverlässig sind – analoge Zugänge bleiben wichtig.

Zielgruppen & Formate

  • Senior:innen (ca. 25 % der Bevölkerung): Idee von „Digitalposten“ und Unterstützung des Seniorentreffs durch regelmäßige digitale Angebote.
  • Junge Menschen: Sie sollen mit vielfältigen Angeboten gehalten und nach Ausbildung/Studium zur Rückkehr in die Doppelstadt motiviert werden.
  • Brücke zwischen Universität, Bildungsakteuren und Unternehmen: bessere Vernetzung, z. B. durch Wochenendjobs und praxisorientierte Formate.

Projektbewertung im Forum

  • Kinder- und Jugendlichen-Universität: 31 Stimmen – höchstbewertetes Projekt, wichtig für Fachkräftesicherung und lebenslanges Lernen.
  • Bildungsportal: 16 Stimmen – zentrale Plattform, um Projekte sichtbar zu machen und Wissenstransfer in die Praxis zu tragen.
  • MINT-Studiengänge: 8 Stimmen – Bedarf insbesondere durch anwesende Unternehmen signalisiert; MINT-Kompetenzen als Baustein lebenslangen Lernens.
  • Mobiler Bildungsbaukasten & Langes Wochenende der Technik: kein Votum auf den Pinnwänden, wurden aber als ergänzende Formate der Fachkräfteoffensive diskutiert.