Zentrale Maßnahmen

  • Ausbau eines grenzüberschreitenden Umweltmonitorings (z. B. Wasserstand, Temperatur, Wasserqualität, Biodiversität).
  • Entwicklung digitaler Dashboards und Schnittstellen für Verwaltung und Öffentlichkeit.
  • Integration von Warn- und Informationsmechanismen in bestehende Smart-City-Anwendungen.
  • Durchführung von Citizen-Science-Formaten und Bildungsprojekten (Schulen, Jugendgruppen).
  • Erarbeitung gemeinsamer Handlungsleitfäden für Krisen- und Umweltereignisse im Flussraum.